vor der bevorstehenden Wahl bin ich unschlüssiger den je ob ich bei der letzten Wahl den richtigen Kandidaten gewählt habe. Sicher haben Sie viel erreicht, z.B. den Bau des Radweges von Dohna nach Köttewitz mit Dauerwarnbake am Ortseingang nach Köttewitz wegen Aufwerfung des Asphaltes. Wann wird dieser nach Meusegast verlängert? War übrigens soweit ich mich erinnern kann auch schon Programm u.a. der freien Wähler bei der vorherigen Wahl. Ein Rad/Fußweg würde sicher auch die vorhandene Kurve übersichtlicher und sicherer machen.
Vor 2-3 Jahren hatten wir im Winter viel Schnee und als Anlieger des Birkenweges haben wir täglich mit viel Einsatz sogar unsere Wendestelle freihalten können, also viel mehr als gefordert. Mein Hilferuf an das Rathaus Dohna per @ führte lediglich dazu, daß irgendjemand in Ihrer Stadtverwaltung uns ein Exemplar der Stadtordnung in den Briefkasten warf. Keine befriedigende Antwort, eher das Gegenteil.
Sehr geehrter Herr Koch,
Ihre Kritik spricht dafür, dass Sie sich mit meiner Arbeit auseinandersetzen. Radweg und Winterdienst sind für die Köttewitzer und Meusegaster wichtige Themen.
zum Radweg: Nach Köttewitz haben wir mit dem Landkreis einen Weg gefunden, die Radwegverbindung als gemeinsamen Rad- und Gehweg mit Fördemitteln zu bauen. Der Weiterbau nach Meusegast ist weiter mein Ziel. Bisher sieht der Stadtrat allerdings andere Prioritäten. Da in den kommenden Jahren die Chance auf Fördermittel sehr gering ist, wurden bisher nicht einmal Vorplanungen in den Haushalt eingestellt. Lediglich die Erfassung des IST-Zustandes wurde vorgenommen. Für die Verbindung kommen mehrere Trassen in Betracht (Gründel vom Köttewitzer Teich zur Skaterbahn, neben der Kreisstraße, über den Kaiserberg oder doch anders). Jede Variante hat verschiedene Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Steuergeld muss wirtschaftlich ausgegeben werden. Ich empfehle Ihnen, übder den Ortschaftsrat das Thema nach vorn zu bringen.
zum Winterdienst: sicherlich ist es angenehm, wenn die Stadt vor der Tür alle Wege beräumt. Dohna hat einen Winterdienstplan, der die verschiedenen Straßen nach Priorität ordnet. Die wichtigsten Straßen sind das Gewerbegebiet und die Strecken für den Nahverkehr. Geringste Priorität haben reine Wohnanliegerstraßen. Dohna räumt derzeit 85 % der kommunalen Straßen regelmäßig. Sollte extemer Schneefall sein, werden auch die restlichen Wege gelegentlich geräumt. In besonderen Fällen wurde auch schon Schnee aus dem Stadtbereich (Markt, Dresdner Straße, Leschestr.) mit LKW bgefahren. Neben den eigentlichen Kosten der Arbeit sind verschiedene gesetzl. Regelungen einzuhalten. So z.B. dürfen die Fahrer des Wintedienstfahrzeuge nicht ohne Einweiser rückwärts rangieren. Am Birkenweg ist festzustellen, dass es ein reines Wohngebiet ist und dass ein Wenden in einem Zug nicht oder nicht immer möglich ist. Der Stadtrat hat bisher eine Ausweitung des Winterdienstes, was mit einer Aufstockung des Bauhofpersonals verbunden ist, abgelehnt. Im Gegenteil, die Freien Wähler fordern nahezu halbjährlich, dass die Personalkosten zu reduzieren sind.
In diesem Sinne kann ich mich nur bedanken, dass Sie offenbar den Winterdienstpflichten (1,5 m auf jeder Seite) sehr gut nachkommen. Die Eigentümer der freien Grundstücke haben wir in den lezten Jahren regelmäßig zum Winterdienst (auch mit Ordnungsgeld) aufgefordert. Sie können sich auch hier an den Ortsvorsteher wenden, um das Problem zu lösen.
zum Rest: Ich hoffe, die Bemühungen um ein gepflegtes Ortsbild kommen an. Auch die Ausstattung und Unterstützung der Feuerwehr ist mir wichtig. Mit dem neuen Löschfahrzeug sind die Bedingungen für die Kameraden jetzt sehr gut.
vielen Dank für Ihre schnelle, detaillierte und nachvollziehbare Antwort. Wir werden bei passender Gelegenheit mit Herrn Grießbach das Gespräch suchen.
Sie schreiben im Leitbild 2025 auf ihrer Homepage: „Eine Stadt lebt vom Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger. […] Die Unterstützung der Vereine ist meine Herzensangelegenheit, weil ehrenamtliche Tätigkeit gefördert werden muss.“ Der Verein Künstlerkommunität Schloss Röhrsdorf e.V. veranstaltet seit einigen Jahren unregelmäßig Konzerte mit nationalen und internationalen Künstlern im Schloss Röhrsdorf und trägt damit zur Vielfalt des kulturellen Lebens in Dohna bei. Letztes Jahr wurde außerdem bereits zum zweiten Mal das „Backstage – Festival of Friends“ durchgeführt – ein butes Fest mit Flohmarkt, Lagerfeuer und viel Musik mit Bands aus Dresden, Köln, Österreich, den Niederlanden und aus Schweden. Rund 600 Besucher aus Nah und Fern konnten diesen Tag genießen. Trotz großartiger Arbeit von vielen ehrenamtlichen Helfern ist es immer schwierig, die Finanzierung für ein solches Fest zu stemmen, da kein Eintritt genommen wird um niemanden auszuschließen.
Meine Fragen an Sie lauten:
1. Gehört der Verein Künstlerkommunität Schloss Röhrsdorf e.V. für Sie zu den Vereinen, bei denen die Unterstützung der deren Ehrenamlichen Helfer eine Herzensangelegenheit für sie ist?
2. Wenn ja, wie könnte die Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer durch sie oder durch die Stadt für das nächste Backstage-Festival konkret aussehen?
Sehr geehrter Herr Schneider,
zunächst danke ich Ihnen für die Nachricht im Gästebuch meiner privaten Webseite.
1. Gehört der Verein Künstlerkommunität Schloss Röhrsdorf e.V. für Sie zu den Vereinen, bei denen die Unterstützung der deren Ehrenamtlichen Helfer eine Herzensangelegenheit für sie ist?
Selbstverständlich gehört der Verein dazu, ich mache hier keine Ausnahmen. Bisher habe ich die Künstlerkommunität nicht als eingetragenen Verein wahrgenommen. Ich weiß, dass Sie in einer Wohnform im Schloss Röhrsdorf zusammenleben, Herrn Jordan und Hr. Stahn kenne ich persönlich, einige Andere eher flüchtig. Nach meiner Kenntnis arbeiten Sie z.B. mit dem Blütenfestverein und dem Heimatverein Röhrsdorf zusammen.
Bisher hatte ich als Bürgermeister keine Informationen über Ihren Verein, auf unserer Webseite sind Sie wohl deshalb nicht gelistet. Ich bitte aus diesem Grund um die Zusendung der erforderlichen Informationen.
In der Ortschaft Röhrsdorf erhält der Ortschaftsrat jährlich ein Budget, aus dem die Vereinsförderung der lokal agierenden Vereine bezahlt wird. Die öffentliche Beratung und Beschlussfassung dazu erfolgte meines Wissens in der vorletzten Sitzung für das Jahr 2015. Darüber hinaus kann ich als Bürgermeister einen finanziellen Zuschuss geben, wenn die Bedeutung über die Ortschaft hinaus geht oder besondere Umstände vorliegen. Dazu bedarf es der Vorlage eines Finanzierungskonzeptes Ihres Vereines.
2. Wenn ja, wie könnte die Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer durch sie oder durch die Stadt für das nächste Backstage-Festival konkret aussehen?
Ich gehe davon aus, dass wir das Musikfestival unterstützen werden. Gern möchten wir uns bereits in der Vorbereitung mit einbringen (Werbung im Amtsblatt und den Aushängen etc.) Die Unterstützung kann vielfältig sein, hier sollten wir uns einfach mal treffen und das diskutieren, am besten gleich mit dem Ortsvorsteher.
wir sind eine Junge Familie mit 2 Kindern diese besuchen zur Zeit den Bummi Kindergarten bzw. ab August
die Marie-Curie Grundschule. Nun möchten wir auch anfangen zu bauen. Leider gibt es in Dohna kein geeignetes Bauland bzw. Bauträger freies Bauland. Eine Erbpacht kommt für uns nicht in frage.
Ist in naher Zukunft damit zu rechnen, das Sie weiter Bauflächen erschließen werden?
Herr Bürgermeister,
Sie haben schon mehrfach propagiert, dass die Fußgänger- und Radwegebrücke „Am Plan“ Bestandteil des
Müglitztalradweges sein soll. Ich bitte um Auskunft zur Müglitztal – Radwegeplanung von der noch zu bauenden Müglitzbrücke bis zum bereits gebauten Teilstück Müglitztalradweg „Kux – Köttewitz“.
Aus Sicht mehrerer Dohnaer kann doch die Müglitztalradwegebrücke erst in Angriff genommen werden, wenn eine bestätigte Planung zur Weiterführung des Müglitztalradweges vorliegt.
F. Putzke
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Auf ein Neues
Sehr geehrter Herr Dr. Müller,
vor der bevorstehenden Wahl bin ich unschlüssiger den je ob ich bei der letzten Wahl den richtigen Kandidaten gewählt habe. Sicher haben Sie viel erreicht, z.B. den Bau des Radweges von Dohna nach Köttewitz mit Dauerwarnbake am Ortseingang nach Köttewitz wegen Aufwerfung des Asphaltes. Wann wird dieser nach Meusegast verlängert? War übrigens soweit ich mich erinnern kann auch schon Programm u.a. der freien Wähler bei der vorherigen Wahl. Ein Rad/Fußweg würde sicher auch die vorhandene Kurve übersichtlicher und sicherer machen.
Vor 2-3 Jahren hatten wir im Winter viel Schnee und als Anlieger des Birkenweges haben wir täglich mit viel Einsatz sogar unsere Wendestelle freihalten können, also viel mehr als gefordert. Mein Hilferuf an das Rathaus Dohna per @ führte lediglich dazu, daß irgendjemand in Ihrer Stadtverwaltung uns ein Exemplar der Stadtordnung in den Briefkasten warf. Keine befriedigende Antwort, eher das Gegenteil.
Mit freundlichen Grüßen
R. Koch
Sehr geehrter Herr Koch,
Ihre Kritik spricht dafür, dass Sie sich mit meiner Arbeit auseinandersetzen. Radweg und Winterdienst sind für die Köttewitzer und Meusegaster wichtige Themen.
zum Radweg: Nach Köttewitz haben wir mit dem Landkreis einen Weg gefunden, die Radwegverbindung als gemeinsamen Rad- und Gehweg mit Fördemitteln zu bauen. Der Weiterbau nach Meusegast ist weiter mein Ziel. Bisher sieht der Stadtrat allerdings andere Prioritäten. Da in den kommenden Jahren die Chance auf Fördermittel sehr gering ist, wurden bisher nicht einmal Vorplanungen in den Haushalt eingestellt. Lediglich die Erfassung des IST-Zustandes wurde vorgenommen. Für die Verbindung kommen mehrere Trassen in Betracht (Gründel vom Köttewitzer Teich zur Skaterbahn, neben der Kreisstraße, über den Kaiserberg oder doch anders). Jede Variante hat verschiedene Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt. Steuergeld muss wirtschaftlich ausgegeben werden. Ich empfehle Ihnen, übder den Ortschaftsrat das Thema nach vorn zu bringen.
zum Winterdienst: sicherlich ist es angenehm, wenn die Stadt vor der Tür alle Wege beräumt. Dohna hat einen Winterdienstplan, der die verschiedenen Straßen nach Priorität ordnet. Die wichtigsten Straßen sind das Gewerbegebiet und die Strecken für den Nahverkehr. Geringste Priorität haben reine Wohnanliegerstraßen. Dohna räumt derzeit 85 % der kommunalen Straßen regelmäßig. Sollte extemer Schneefall sein, werden auch die restlichen Wege gelegentlich geräumt. In besonderen Fällen wurde auch schon Schnee aus dem Stadtbereich (Markt, Dresdner Straße, Leschestr.) mit LKW bgefahren. Neben den eigentlichen Kosten der Arbeit sind verschiedene gesetzl. Regelungen einzuhalten. So z.B. dürfen die Fahrer des Wintedienstfahrzeuge nicht ohne Einweiser rückwärts rangieren. Am Birkenweg ist festzustellen, dass es ein reines Wohngebiet ist und dass ein Wenden in einem Zug nicht oder nicht immer möglich ist. Der Stadtrat hat bisher eine Ausweitung des Winterdienstes, was mit einer Aufstockung des Bauhofpersonals verbunden ist, abgelehnt. Im Gegenteil, die Freien Wähler fordern nahezu halbjährlich, dass die Personalkosten zu reduzieren sind.
In diesem Sinne kann ich mich nur bedanken, dass Sie offenbar den Winterdienstpflichten (1,5 m auf jeder Seite) sehr gut nachkommen. Die Eigentümer der freien Grundstücke haben wir in den lezten Jahren regelmäßig zum Winterdienst (auch mit Ordnungsgeld) aufgefordert. Sie können sich auch hier an den Ortsvorsteher wenden, um das Problem zu lösen.
zum Rest: Ich hoffe, die Bemühungen um ein gepflegtes Ortsbild kommen an. Auch die Ausstattung und Unterstützung der Feuerwehr ist mir wichtig. Mit dem neuen Löschfahrzeug sind die Bedingungen für die Kameraden jetzt sehr gut.
Danke für Ihre Meinung, Ihr Ralf Müller
Sehr geehrter Herr Dr. Müller,
vielen Dank für Ihre schnelle, detaillierte und nachvollziehbare Antwort. Wir werden bei passender Gelegenheit mit Herrn Grießbach das Gespräch suchen.
Mit freundlichen Grüßen
Rainer Koch
Sehr geehrter Herr Müller,
Sie schreiben im Leitbild 2025 auf ihrer Homepage: „Eine Stadt lebt vom Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger. […] Die Unterstützung der Vereine ist meine Herzensangelegenheit, weil ehrenamtliche Tätigkeit gefördert werden muss.“ Der Verein Künstlerkommunität Schloss Röhrsdorf e.V. veranstaltet seit einigen Jahren unregelmäßig Konzerte mit nationalen und internationalen Künstlern im Schloss Röhrsdorf und trägt damit zur Vielfalt des kulturellen Lebens in Dohna bei. Letztes Jahr wurde außerdem bereits zum zweiten Mal das „Backstage – Festival of Friends“ durchgeführt – ein butes Fest mit Flohmarkt, Lagerfeuer und viel Musik mit Bands aus Dresden, Köln, Österreich, den Niederlanden und aus Schweden. Rund 600 Besucher aus Nah und Fern konnten diesen Tag genießen. Trotz großartiger Arbeit von vielen ehrenamtlichen Helfern ist es immer schwierig, die Finanzierung für ein solches Fest zu stemmen, da kein Eintritt genommen wird um niemanden auszuschließen.
Meine Fragen an Sie lauten:
1. Gehört der Verein Künstlerkommunität Schloss Röhrsdorf e.V. für Sie zu den Vereinen, bei denen die Unterstützung der deren Ehrenamlichen Helfer eine Herzensangelegenheit für sie ist?
2. Wenn ja, wie könnte die Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer durch sie oder durch die Stadt für das nächste Backstage-Festival konkret aussehen?
Ich bin sehr auf Ihre Antwort gespannt!
Mit freundlichen Grüßen,
Jonathan Schneider
Sehr geehrter Herr Schneider,
zunächst danke ich Ihnen für die Nachricht im Gästebuch meiner privaten Webseite.
1. Gehört der Verein Künstlerkommunität Schloss Röhrsdorf e.V. für Sie zu den Vereinen, bei denen die Unterstützung der deren Ehrenamtlichen Helfer eine Herzensangelegenheit für sie ist?
Selbstverständlich gehört der Verein dazu, ich mache hier keine Ausnahmen. Bisher habe ich die Künstlerkommunität nicht als eingetragenen Verein wahrgenommen. Ich weiß, dass Sie in einer Wohnform im Schloss Röhrsdorf zusammenleben, Herrn Jordan und Hr. Stahn kenne ich persönlich, einige Andere eher flüchtig. Nach meiner Kenntnis arbeiten Sie z.B. mit dem Blütenfestverein und dem Heimatverein Röhrsdorf zusammen.
Bisher hatte ich als Bürgermeister keine Informationen über Ihren Verein, auf unserer Webseite sind Sie wohl deshalb nicht gelistet. Ich bitte aus diesem Grund um die Zusendung der erforderlichen Informationen.
In der Ortschaft Röhrsdorf erhält der Ortschaftsrat jährlich ein Budget, aus dem die Vereinsförderung der lokal agierenden Vereine bezahlt wird. Die öffentliche Beratung und Beschlussfassung dazu erfolgte meines Wissens in der vorletzten Sitzung für das Jahr 2015. Darüber hinaus kann ich als Bürgermeister einen finanziellen Zuschuss geben, wenn die Bedeutung über die Ortschaft hinaus geht oder besondere Umstände vorliegen. Dazu bedarf es der Vorlage eines Finanzierungskonzeptes Ihres Vereines.
2. Wenn ja, wie könnte die Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer durch sie oder durch die Stadt für das nächste Backstage-Festival konkret aussehen?
Ich gehe davon aus, dass wir das Musikfestival unterstützen werden. Gern möchten wir uns bereits in der Vorbereitung mit einbringen (Werbung im Amtsblatt und den Aushängen etc.) Die Unterstützung kann vielfältig sein, hier sollten wir uns einfach mal treffen und das diskutieren, am besten gleich mit dem Ortsvorsteher.
Ihr Ralf Müller
Sehr geehrte Herr Müller,
wir sind eine Junge Familie mit 2 Kindern diese besuchen zur Zeit den Bummi Kindergarten bzw. ab August
die Marie-Curie Grundschule. Nun möchten wir auch anfangen zu bauen. Leider gibt es in Dohna kein geeignetes Bauland bzw. Bauträger freies Bauland. Eine Erbpacht kommt für uns nicht in frage.
Ist in naher Zukunft damit zu rechnen, das Sie weiter Bauflächen erschließen werden?
Herr Bürgermeister,
wann ist mit einerAntwort zum Eintrag im Gästebuch vom 24. Februar 2018 um 9:53 zu rechnen?
Herr Bürgermeister,
Sie haben schon mehrfach propagiert, dass die Fußgänger- und Radwegebrücke „Am Plan“ Bestandteil des
Müglitztalradweges sein soll. Ich bitte um Auskunft zur Müglitztal – Radwegeplanung von der noch zu bauenden Müglitzbrücke bis zum bereits gebauten Teilstück Müglitztalradweg „Kux – Köttewitz“.
Aus Sicht mehrerer Dohnaer kann doch die Müglitztalradwegebrücke erst in Angriff genommen werden, wenn eine bestätigte Planung zur Weiterführung des Müglitztalradweges vorliegt.
F. Putzke
das fehlt:
da es doch Ihr kluger Wunsch ist für die Finanzierung der Brücke Fördermittel aus dem Radwegetopf des Freistaates zu akquirieren.