Ein weiter Schritt in Richtung IPO

Dohna hat beschlossen: Das Interkommunale Gewerbegebiet „IndustriePark Oberelbe“ (IPO) soll kommen, so zügig es geht. Gemeinsam beschlossen die Stadträte von CDU und Freien Wählern mit nur 3 Gegenstimmen den Beitritt zum neuen Zweckverband und dessen Satzung.

Unbestritten ist es eine große Investition in die Zukunft und  es wird noch viele Herausforderungen geben, bis die ersten Ansiedlungen begrüßt werden können. Geld wird auch erst viel später zurückfließen, doch wichtig ist die Weichenstellung in Richtung weiterer Arbeitsplätze in der Region.

In Dohna wird zuerst die Fläche gegenüber dem Gewerbegebiet erschlossen. Die Bürger erhoffen sich zunächst den Kreisverkehr am Kuxberg und einen besseren Hochwasserschutz am Schilfteich. Fünf Dohnaer Unternehmen am Gewerbering wollen sich in den kommenden Jahren erweitern.

Ihr Ralf Müller

Sachsenmeisterin gefunden

Nun sind sie Geschichte, die 3. offenen Sachsenmeisterschaften im „Mensch ärgere Dich nicht“. Absolut gleichberechtigt gingen am Sonntag gegen 10:45 Uhr 98 Erwachsene an die Spieltische. Nach 4 Vorrundenspielen fand ich mich mit 15 anderen im Halbfinale wieder. Während für mich schnell Schluss war, spielten 3 Männer und eine Frau ein spannendes Finale. Letzlich hatte Anett Eulenberger das glücklichere Händchen und gewann den Wanderpokal.

Dohna,  Dohnaer Sportpokal – Mensch ärgere Dich nicht – 2017, 15.01.2017 © Marko Förster

SZ berichtet: Einzige Frau im Finale wird neue „Mensch ärgere dich nicht“-Meisterin

Auftaktveranstaltung für Stadtentwicklungskonzept

Zukunft planen für Dohna

Offen über eine Neugestaltung der Stadt Dohna zu diskutieren, das war das Ziel des Workshops zum integrierten Stadtentwicklungskonzept. Rund 30 Teilnehmer kamen dazu in die Cafeteria der Marie-Curie Oberschule Dohna, wo am Abend des 7. Dezember 2016 große Stadtpläne auf sechs Tischen ausgelegt wurden. Ziel des INtegrierten StadtEntwicklungsKonzeptes ist es, Ideen für die Zukunft einer Stadt zu gestalten.

offene Fragen waren: „Wie wollen Sie im Jahr 2030 in Dohna leben? Wie verändert sich Dohna durch eine andere Altersstruktur oder den Klimawandel? Welche wirtschaftlichen Herausforderungen stellen sich für die Stadt?“ 

In sechs Gruppen wurde über diese Fragen und weitere Themen, wie Wirtschaft, Verkehr, Stadtmarketing, Tourismus, Umwelt oder Wohnen intensiv diskutiert. Mit bunten Markern zeichneten die Workshopteilnehmer zum Beispiel Varianten für Rad- und Fußwege ein oder verdeutlichten mit orangen Klebezetteln, dass im Bereich der Alten Papierfabrik ein Gebiet für Start-Up-Unternehmen entstehen könnte, die junge Familien in das Stadtgebiet locken. Gleichzeitig bedachten die Bürger, dass die Erschließung eines neuen Gewerbegebiets an der A17-Ausfahrt Pirna die wirtschaftliche Infrastruktur stärken, aber dadurch auch starken Einfluss auf das Luftklima in der Oberstadt nehmen kann.

Großteil möchte eine Stärkung des innerstädtischen Lebens rund um den Markt

Am Ende der einstündigen Teamarbeit präsentierte jede Arbeitsgruppe ihre Ergebnisse. Auffallend war dabei, dass sich ein Großteil eine Stärkung des innerstädtischen Lebens rund um den historischen Markt in Dohna, zum Beispiel durch mehr Parkplätze, individuelle Geschäfte oder Übernachtungsmöglichkeiten wünscht.

Für mich war es sehr spannend zu sehen, wie sich die Bürger der Stadt generationenübergreifend  an den Tischen zusammengesetzt und miteinander diskutiert haben. Schön fand ich, dass eine junge Gruppe gleich ein Konzept für einen Skaterpark auf dem alten Bahnhofsgelände ausgearbeitet hat. Interessant war auch der Ansatz einer Gruppe, für die Stadt Dohna – neben ihrem Profil als Burg-, Spiel- und Läuferstadt – ein Leitbild unter dem Motto ‚Tor in das Osterzgebirge /Sächsische Schweiz‘ zu entwickeln.

Schauen, welche Ideen umgesetzt werden können

Das Team um GICON wird die Ergebnisse des Workshops in die nächste Planungsphase und weitere Diskussionsrunden mit der Stadt Dohna einfließen lassen. Wir müssen jetzt sehen, was einer möglichen Umsetzung standhalten kann.

Ihr Ralf Müller

Wichtige Entscheidungen I

Am 31.8.2016 beschließt der Stadtrat die Bauunterlagen zur Maßnahme 3 des Hochwasserschutzkonzeptes für Krebs.

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Die Entlastung des Teichablaufes ist das Zentrale Projekt für ganz Krebs. Der Teich wird saniert, das ankommende Wasser wird ab einem Mindestzulauf auf einer neuen Trasse vom Teich Richtung Eulgrund geleitet.

Zugleich ist es das komplizierteste Projekt, da die Zufahrt zum Schweinestall und die Erschließung der Wohnanlage im Volksgut über die Trasse verläuft. Vor Beginn der Maßnahme muss also eine Behelfsstrecke ausgebaut werden.

Ralf Müller

Mitfahrer gesucht

Gute Ausstattung und moderne Geräte reichen nicht aus, um Feuer zu löschen. Dohna hat eine tolle Feuerwehr, letzte Woche wählten u.a. 74 aktive Kameraden einen neuen Wehrleiter, Mirko Osterland, und seinen Stellvertreter, Karsten Hose.
Trotzdem fehlen tagsüber Einsatzkräfte, unsere Löschfahrzeuge fahren manchmal nur 2-3 Leuten raus. Dank guter Ausbildung haben nämlich viele Kameraden gute Jbs, teilweise in Dresdne und der weiteren Umgebung. Da kommt man einfach nicht in den geforderten 5 min ans Gerätehaus.
Deshalb werben wir für Nachwuchs „der älteren Art“:
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Eine Einladung mit „Augenzwinkern“  zu Infomationsveranstaltungen der Ortsfeuerwehren Gorknitz und Borthen/Röhrsdorf am 16.4.2016 um 10 Uhr.
Ralf Müller

4. Unternehmerfrühstück

Am 4.4.2016 findet erstmals im sanierten Rathaus das regelmäßige Unternehmerfrühstück statt.
Eingeladen sind Unternehmer aus der ganzen Verwaltungsgemeinschaft, um miteinander und mit dem Rathausteam ins Gespräch zu kommen.
Ich freue mich auf Sie.
Ihr Dr. Ralf Müller

Kurzmeldung

Ich konnte in den letzten Wochen die gelbe Post überzeugen, gegenüber dem Penny einen gelben Briefkasten zu installieren. Die Anregung gab es in einigen Gesprächen mit Bürgern in der Unterstadt.

Es war nicht mein Vorzugsstandort, leider wollten die anderen Eigentümer alle eine Entschädigung für die Grundstücksnutzung. So steht er seit vorgestern vor der Physiotherapie auf dem Bürgersteig.

Ihr Ralf Müller

Schulhoffest 2015

Nun schon traditionell am Tag vor Christi Himmelfahrt fand das Schulhoffest statt. Ein tolles Programm mit Sportdemonstrationen, einer historischen Modenschau und vielen Aktionen zum Mitmachen wurde gestaltet. Jugendfeuerwehr und viele Vereine haben das Fest wieder unterstützt.

Mein Dank geht an die engagierten Schüler und Lehrer, die das Fest wieder gut organisierten. Viele Gäste waren früher Schüler in der Schule. Das zeigt mir, dass die Schule einen guten Ruf hat und auch jetzt noch attraktiv für die Ehemaligen ist, die stolz auf ihre Schule sind. Zu Recht, finde ich.

Ihr Ralf Müller