Kreisverkehr am Gamig

Nach 7 Monaten Bauzeit wurde im Dezember 2020 die Bushaltestelle am Gut Gamig fertiggestellt. Gemeinsam mit dem Gut Gamig und der Stadt Dohna hat der Landkreis das Projekt nun gebaut. Die alte Haltestelle als Gefahrenquelle wurde beseitigt. Aus 4 Ausstiegspunkten auf 2 Linien wurde ein barrierefreier Ausstiegspunkt gemacht. Alle Bewohner, Mitarbeiter und Klienten des Gut Gamig können nun gefahrlos mit dem öffentlichen Nahverkehr bis zum Haupteingang gelangen. Zusätzlich wertet die Gestaltung der Haltestelle den Bereich deutlich auf.

In diesem Jahr wird es weitergehen, denn die unzureichenden Sichtverhältnisse entlang der Mauer und die damit einhergehende ungenügende Verkehrssicherheit sollen endgültig behoben werden. Gleichzeitig wird durch die Umgestaltung zu einem Kreisverkehr mit 36m Durchmesser erfolgen, der die Hauptstrecke in Richtung Gorknitz anbindet und zusätzlich die Kreisstraße entlang der Mauer verbreitert. Die Haltestellenausfahrt wird in den Kreisel eingebunden.

Noch im Februar 2021 beginnen die Baumfällungen, womit weitere Voraussetzungen für den geplanten Bauarbeiten zwischen Juni und Dezember 2021 geschaffen werden.

Start des Glasfaserausbaus in Dohna

Bei dichtem Schneetreiben fand heute in Tronitz der „erste Spatenstich“ bzw. der erste Baggerhub zum Breitbandausbau in Dohna statt.

Die Tronitzer erhalten in Dohna als erster Ortsteil einen Glasfaseranschluss. Der Ortsteil profitiert hier von seiner Lage nahe einer Hochspannungstrasse der SachsenEnergie, in der ein Glasfaserhauptkabel verläuft. Direkt von dort wird der Ortsteil erschlossen.

29.01.2021 In Tronitz findet der Breitbandausbau ( Spatenstich ) statt. Der BM von Dohna Dr.Ralf Müller, in Warnweste, GF SachsenGigabit GmbH, Jens Schaller links, Matthias Hälsig IB Bauplan und Leiter ENSO NETZ Matthias Mennicke rechts mit Spaten.

Die Pressemitteilung der SachsenEnergie finden Sie hier:

Unser „neues“ Museum

Dohna, Am Markt 2, Heimatmuseum

Seit 9 Monaten mit einer neuen Leitung, eröffnet im ersten Lockdown, Besucherrekord im Herbst und nun schon wieder seit 8 Wochen geschlossen. Leider.

Trotzdem lädt das Museum zum Besuch ein: Digital.
sachsen.museum-digital . Seit einigen Wochen nun ist unser Museum digital zu besichtigen, mittlerweile sind über 1100 Objekte erfasst und digitalisiert. Es werden jede Woche mehr, lassen Sie sich überraschen.

Europatag in der Oberschule mit Kultusminister Christian Piwarz

Einmal im Jahr kommen sächsische Politiker in die Oberschulen und Gymnasien, um über europäische und auch sächsische Politik zu diskutieren. Nachdem bereits 2017 Finanzminister Georg Unland und 2018 Staatssekretärin Regine Kraushaar nach Dohna kamen, besuchte uns in diesem Jahr Kultusminister Christian Piwarz. Er habe sich Dohna ausgesucht, weil er noch nie hier war.

Die Schüler diskutierten mit dem Minister und mir rege über sächsische Bildungsthemen, weniger über Berexit & Co.

Schule oder keine Schule?

In den letzten beiden Ratssitzungen stand 2 Mal das Thema Standortentscheidung für einen neuen Schulstandort auf der Tagesordnung. Einmal wurde es vertagt, einmal dann entschieden.

Was steckt dahinter? – Seit mehreren Jahren nehmen die Schülerzahlen deutlich zu. In der Oberschule werden seit 3 Jahren immer 20-25 Schüler abgewiesen. Während vor 10 Jahren noch ca. 50% Heidenauer Kinder nach Dohna in die Oberschule kamen und fast genau soviele Dohnaer und Müglitztaler Schüler auf das Heidenauer Gymnasium gehen, wird es wohl im kommenden Schuljahr schon für Dohnaer Kinder in der Oberschule knapp. Der gute Ruf der Schule lässt knapp 70 % der Grundschüler die Oberschule als weiteren Bildungsweg wählen. In der Grundschule sind aktuell 3 zweite Klassen, sonst je Klassenstufe 2 Klassen. Dauerhaft deutet alles daruáuf hin, dass wir eine 3zügige Grundschule und auch Oberschule brauche.

Anbauen auf dem jetzigen Schulcampus ist schwierig bis unmöglich, deshalb soll es eine neue Grundschule geben, so dass das Haus Burgstr. 15 für die Oberschule bleibt. Wo auch immer der Standort für die neue Schule sein wird, sind noch viele Vorbereitungen zu treffen, um Baurecht und dann auch Fördermittel zu bekommen.

Hier erstaunt mich die Haltung der Freien Wähler. Noch im Frühjahr 2011 wollte man im Falle, dass keine Fördermittel kommen, die Oberschule ohne Förderung bauen. Ein entsprechender Antrag musste nur deshalb nicht beraten werden, weil die Förderung in Aussicht gestellt wurde und im Sommer ein Fördermittelbescheid kam. Heute will man erst über einen Standort entscheiden, wenn der Freistaat 100% Förderung in Aussicht stellt. Wo kommt dieser Sinneswandel her? – Ich weiß es nicht.

Natürlich ist (nur mir?) klar, dass eine Förderaussage erst nach einem entsprechenden Antrag kommen kann und dieser wiederum erst nach einer Planung mit Baugenehmigung gestellt werden kann. Davor steht noch die Standortentscheidung. Die haben die Freien Wähler im Oktober von der Tagesordnung genommen und im Dezember das Gleiche versucht. Vielleicht soll der Freistaat so gezwungen werden, Dohna eine Schule zu bauen. Argumentiert wurde zumindest so. Historische Quellen sollen belegen, dass auch die alte Dohnaer Schule auf Anweisung und mit Geld des Reichskanzlers Bismarck gebaut wurde. Diese Zeiten sind aber schon 120 Jahre vorbei.

Und das ist gut so. Ihr Dr. Ralf Müller

Ausbildungsbörse 01809

Wie immer zum Schuljahresbeginn fand am 17.8.2018 die Ausbildungsbörse inder Sporthalle der Goetheschule in Heidenau statt.

Neben Dohna, Heidenau und dem Landkreis präsentierten über 20 Firmen aus der Umgebung ihre Angebote an Praktikums- und Ausbildungsstellen.

Wichtig ist, dass die Schüler aus den beiden Oberschulen und dem Gymnasium erkennen, welche Vielfalt schon im Umfeld von Dohna und Heidenau geboten werden.

Wir sind guter Dinge, dass viele ihre Ausbildung her vor Ort beginnen.

Ihr Ralf Müller

Jubiläum

Herzlichen Dank an alle Gratulanten und vielen Dank für die Glückwünsche zum 10. Dienstjubiläum.

Auch von mir gab es einen Dank an alle, die mich inden letzten 10 Jahren begleitet haben.

Besondere Grüße kamen von „meinen“ Kindereinrichtungen.

Europatag in der Oberschule

Im Rahmen der Europawoche finden in den Schulen EU-Projekttage statt.

Am Freitag, dem 4.5.2018  war Regina Kraushaar, Staatssekretärin im Sozialministerium, zum Europatag in der Dohnaer Oberschule zu Gast. Die Oberschule hatte sich darum beworben und die Schüler waren gut vorbereitet.

Regina Kraushaar gab unkompliziert Antworten auf die Fragen der Schüler.

Während des Tages wurde ein Film gedreht, der in die neue Webseite der Schule eingebunden wird.