Breitband in Dohna

Das Vergabeverfahren wurde im September 2018 mit einem Teilnahmewettbewerb begonnen, bis Anfang Dezember konnten sich Anbieter in Dohna bewerben, das Breitbandnetz im geförderten Verfahren auszubauen. Aktuell wird der Technologiesprung auf Glasfaserkabel in das Verfahren eingearbeitet.

Die Stadt verhandelt mit den Interessenten, um den Fördermittelantrag zu konkretisieren und im Sommer den Auftrag zu vergeben.

Wichtige Entscheidungen

In den letzten beiden Ratssitzungen wurden wichtige Entscheidungen getroffen: Der Haushalt für 2018 wurde beschlossen und ist mittlerweile bestätigt. Die Schwerpunkte liegen bei Investitionen in Schule, Bauhof und die Planung der Kita in Borthen. Im Dezember dieses Jahres sollen der Bauantrag eingereicht werden und auch der Fördermittelantrag fertig sein.

Letzten Mittwoch wurde der Entwurf für den Flächennutzungsplan gebilligt und zur öffentlichen Auslage bestimmt. Der Verwaltungsgemeinschaftsausschuss ist dem am Donnerstag gefolgt. Mit der Veröffentlichung im Lokalanzeiger Juni kann die Öffentliche Auslage am 25.Juni 2018 beginnen.

 

Industriepark Oberelbe

Gemeinsam mit Heidenau und Pirna wollen wir in den kommenden 5-6 Jahre ein Industrie- und Gewerbegebiet zwischen Pirna und der Autobahn A17 planen, erschließen und entwickeln.

Entlang des Zubringers sollen auf 50 ha großflächiges Gewerbe angesiedelt werden, auf weiteren 90 ha sollen Gewerbe- und Industrieflächen entstehen. Am strategisch wichtigen Drehpunkt zwischen der A17 Dresden-Prag, der Südumfahrung Pirnas und der Ostumfahrung Dresdens können so in den kommenden 10-15 Jahren ca. 4000 Arbeitsplätze entstehen.

In einer Diskussion im Dohnaer CDU-Verband am 21.4.2017 wurde das Vorhaben aus vielen Richtungen kritisch beleuchtet und wird als große Chance für die Region befürwortet. Zum Thema waren 5 Stadträte und 7 Gewerbetreibende anwesend.

http://www.sz-online.de/nachrichten/woher-kommen-die-arbeitskraefte-fuers-neue-gewerbegebiet-3665822.html

Ihr Dr. Ralf Müller

Breitbandausbau in Dohna geht weiter

Nachdem ENSO die Stadteile Dohnas westlich der Autobahn bis April 2017 eigenwirtschaftlich erschließt, hat sich die Telekom entschlossen auch in der Unterstadt Nord und am Kronenhügen im eignen Netz nachzurüsten. Bis Sommer 2017 soll dort bis zu 100 Mbit/s gehen.

Während es für manchen Ortsteil (z.B. Köttewitz, Meusegast) noch keine sichtbare Lösung gibt und die Stadt auf Förderung setzt, wird wohl die ENSO auch Gorknitz und Sürßen eigenwirtschaftlich ausbauen.

Danke

Auftaktveranstaltung für Stadtentwicklungskonzept

Zukunft planen für Dohna

Offen über eine Neugestaltung der Stadt Dohna zu diskutieren, das war das Ziel des Workshops zum integrierten Stadtentwicklungskonzept. Rund 30 Teilnehmer kamen dazu in die Cafeteria der Marie-Curie Oberschule Dohna, wo am Abend des 7. Dezember 2016 große Stadtpläne auf sechs Tischen ausgelegt wurden. Ziel des INtegrierten StadtEntwicklungsKonzeptes ist es, Ideen für die Zukunft einer Stadt zu gestalten.

offene Fragen waren: „Wie wollen Sie im Jahr 2030 in Dohna leben? Wie verändert sich Dohna durch eine andere Altersstruktur oder den Klimawandel? Welche wirtschaftlichen Herausforderungen stellen sich für die Stadt?“ 

In sechs Gruppen wurde über diese Fragen und weitere Themen, wie Wirtschaft, Verkehr, Stadtmarketing, Tourismus, Umwelt oder Wohnen intensiv diskutiert. Mit bunten Markern zeichneten die Workshopteilnehmer zum Beispiel Varianten für Rad- und Fußwege ein oder verdeutlichten mit orangen Klebezetteln, dass im Bereich der Alten Papierfabrik ein Gebiet für Start-Up-Unternehmen entstehen könnte, die junge Familien in das Stadtgebiet locken. Gleichzeitig bedachten die Bürger, dass die Erschließung eines neuen Gewerbegebiets an der A17-Ausfahrt Pirna die wirtschaftliche Infrastruktur stärken, aber dadurch auch starken Einfluss auf das Luftklima in der Oberstadt nehmen kann.

Großteil möchte eine Stärkung des innerstädtischen Lebens rund um den Markt

Am Ende der einstündigen Teamarbeit präsentierte jede Arbeitsgruppe ihre Ergebnisse. Auffallend war dabei, dass sich ein Großteil eine Stärkung des innerstädtischen Lebens rund um den historischen Markt in Dohna, zum Beispiel durch mehr Parkplätze, individuelle Geschäfte oder Übernachtungsmöglichkeiten wünscht.

Für mich war es sehr spannend zu sehen, wie sich die Bürger der Stadt generationenübergreifend  an den Tischen zusammengesetzt und miteinander diskutiert haben. Schön fand ich, dass eine junge Gruppe gleich ein Konzept für einen Skaterpark auf dem alten Bahnhofsgelände ausgearbeitet hat. Interessant war auch der Ansatz einer Gruppe, für die Stadt Dohna – neben ihrem Profil als Burg-, Spiel- und Läuferstadt – ein Leitbild unter dem Motto ‚Tor in das Osterzgebirge /Sächsische Schweiz‘ zu entwickeln.

Schauen, welche Ideen umgesetzt werden können

Das Team um GICON wird die Ergebnisse des Workshops in die nächste Planungsphase und weitere Diskussionsrunden mit der Stadt Dohna einfließen lassen. Wir müssen jetzt sehen, was einer möglichen Umsetzung standhalten kann.

Ihr Ralf Müller

Elektromobilität in Dohna

Pünktlich zum Weihnachtsmarkt wurde das Dienstfahrzeug der Verwaltung auf Strom umgestellt. Die Stadt hat nun einen Citroen Zero von der ENSO Netz GmbH gemietet.

Strom tanken kann dann jedermann, wie auch die Verwaltung, direkt vor dem Museum. 2 Stellplätze werden für die kleinen Stromer reserviert.

Im kommenden Frühjahr wird ein zweites, dann werbefinanziertes, Fahrzeug in Dienst gestellt. Im Landkreis wird Dohna dann mit gutem Beispiel vorangehen.

Die Tankstation auf dem Markt kann außerdem zu Festen wie dem jüngsten Weihnachtsmarkt für die Stromversorgung genutzt werden. Dafür hat die ENSO zwei Kraftstromsteckdosen installiert. Für den Energieversorger ist es die 17. öffentliche Ladesäule in Ostsachsen. Im Landkreis stehen sie unter anderem in Rathen, Bad Schandau, Sebnitz und Altenberg. Dohnas Vorteil liegt in der Nähe zur Autobahn.

Ihr Dr. Ralf Müller

Wichtige Entscheidungen II

Ebenso in der Sitzung im August beschließt der Stadtrat den Erwerb der Flächen der Kornhaus e.G.

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Mit dieser Fläche, die zentral in Dohna liegt, kann in den nächsten 5 Jahren der Bauhof neu gestaltet werden. Die bisherigen Standorte in Sürßen, am Markt und auf dem Kahlbusch sind weder zeitgemäß noch effizient zu bewirtschaften.

Ihr Dr. Ralf Müller

Wichtige Entscheidungen I

Am 31.8.2016 beschließt der Stadtrat die Bauunterlagen zur Maßnahme 3 des Hochwasserschutzkonzeptes für Krebs.

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Die Entlastung des Teichablaufes ist das Zentrale Projekt für ganz Krebs. Der Teich wird saniert, das ankommende Wasser wird ab einem Mindestzulauf auf einer neuen Trasse vom Teich Richtung Eulgrund geleitet.

Zugleich ist es das komplizierteste Projekt, da die Zufahrt zum Schweinestall und die Erschließung der Wohnanlage im Volksgut über die Trasse verläuft. Vor Beginn der Maßnahme muss also eine Behelfsstrecke ausgebaut werden.

Ralf Müller

Goldener Hirsch

Am 29.7.2016 kann jeder den neuen Schulhort im Goldenen Hirsch besichtigen. An Stelle des Tages des offenen Denkmals wird vor der Hofnacht die Tür zum neuen Schulhort im alten Haus geöffnet. 1 Woche bevor die 60 Hortkinder der neuen ersten Klassen einziehen, kann sich jeder ein Bild von der gelungnen Sanierung machen.

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